Isabell Hiekel

Mitglied des Landtages Brandenburg

Präsenztag im Lausitzbüro
Segelfalter (Iphiclides podalirius)

Allgemein

Transparenz

Transparenz

Die Fraktion beschloss 2015 die Offenlegung sämtlicher Nebeneinkünfte der Abgeordneten über die geltende Rechtslage in § 30 Abs. 1 des Gesetzes über die Rechtsverhältnisse der Mitglieder des Landtags Brandenburg hinaus (siehe hier).

Meine Nebeneinkünfte aus:

  • gegenwärtig ausgeübtem Beruf:
    Art der Nebentätigkeit: keine
    Nebeneinkünfte in €: keine
    Angaben zum Arbeitgeber: keine
  • früher ausgeübtem Beruf:
    Art der Nebentätigkeit: keine
    Nebeneinkünfte in €: keine
    Angaben zum Arbeitgeber: keine
  • jeder entgeltlichen Tätigkeit, soweit sie nicht im Rahmen des ausgeübten Berufs liegt:
    Art der Nebentätigkeit: keine
    Nebeneinkünfte in €: keine
    Angaben zum Auftraggeber/Vertragspartner: keine
  • vergütete oder ehrenamtliche Tätigkeiten als Mitglied eines Vorstandes, Aufsichtsrates, Verwaltungsrates, sonstigen Organs oder Beirats einer Gesellschaft, Genossenschaft oder eines in einer anderen Rechtsform betriebenen Unternehmens: keine
    Art der Nebentätigkeit: keine
    Nebeneinkünfte in €: keine
    Angaben zur juristischen Person: keine
  • vergütete oder ehrenamtliche Tätigkeiten als Mitglied einer Körperschaft, Stiftung oder Anstalt des öffentlichen Rechts, einschließlich Mandate der Gebietskörperschaften:
    Art der Nebentätigkeit: keine
    Nebeneinkünfte in €: keine
    Angaben zur juristischen Person: keine
  • vergütete oder ehrenamtliche Funktionen in Berufsverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, sonstigen Interessenverbänden oder ähnlichen Organisationen mit Bedeutung auf Landes- oder Bundesebene:
    Art der Nebentätigkeit: keine
    Nebeneinkünfte in €: keine
    Angaben zur Organisation: keine
  • gegenwärtig ausgeübten Tätigkeiten und Funktionen, insbesondere Einnahmen aus Beratung, Vertretung fremder Interessen, Erstattung von Gutachten, publizistischer Tätigkeit und Vortragstätigkeit, soweit nicht unter Punkt 1 und 2 erfasst:
    Art der Nebentätigkeit: keine
    Nebeneinkünfte in €: keine
    Bemerkung: keine
    Angaben zur juristischen Person:
  • Sonstige Einkünfte, die vorstehend nicht erfasst sind:
    Art der Nebentätigkeit: Vermietung einer Ferienwohnung
    Nebeneinkünfte in €: 500 € - 1.000 € jährlich
    Angaben zum Auftraggeber/Vertragspartner: keine
  • Zuwendungen, die ich für meine politische Tätigkeit als Landtagsabgeordneter erhalten habe:
    Art der Nebentätigkeit: keine
    Nebeneinkünfte in €: keine
    Angaben zum Zuwendungsgeber: keine

Ausschüsse

Fachausschüsse

  • Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz

Sonderausschüsse

     Stellv. Mitglied im Sonderausschuss Strukturentwicklung in der Lausitz

Über mich

Isabell Hiekel 

Geboren und aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in der Lausitz, das vor der politischen Wende für den Braunkohlenabbau vorgesehen war und heute im Naturpark "Niederlausitzer Landrücken" liegt. Das dörfliche Leben und unser Umfeld mit der Buchwäldchener Teichlandschaft haben meine Sinne für Natur und Umwelt geschärft. Bereits In den 80er Jahren habe ich mich daher neben meiner Tätigkeit als Tierpräparatorin im Bezirksmuseum Cottbus im ehrenamtlichen Naturschutz engagiert.

Mit der politischen Wende wechselte ich in den Spreewald, arbeitete mit am Aufbau des Biosphärenreservates und war an der Entwicklung und Umsetzung eines Gewässerrandstreifenprojektes des Bundes im Spreewald beteiligt.

Von 2005 bis 2019 war ich im Landesamt für Umwelt in Cottbus mit der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie im unteren Spreegebiet (vom Spreewald bis Berlin), beschäftigt.

Über meine ehemaligen Aktivitäten als langjährige Vorsitzende des Fördervereins für Naturschutz im Spreewald e.V. rückte im Jahr 2012 die Verockerung der Spree als Folge des Braunkohlenbergbaus stärker in den Fokus meiner ehrenamtlichen Tätigkeit.

Als Mitbegründerin und Vorstandsmitglied des Aktionsbündnisses "Klare Spree" kämpfe ich seitdem auch dafür, die negativen Auswirkungen des Braunkohlenbergbaus auf die Gewässer in der Lausitz zu reduzieren.

Seit 1993 wohne ich mit meinem Lebenspartner in Byhleguhre, einem Spreewalddorf mit Blick auf die Lieberoser Heide. Wir haben zwei Kinder großgezogen und dürfen alle Vor- und Nachteile des Landlebens genießen.

Auch in meinem weiteren Wohnumfeld engagiere ich mich für Naturschutz und Regionalentwicklung - als Vorsitzende des "Fördervereins Nationalpark Lieberoser Heide e.V." und in der "BI gegen Gasbohren am Schwielochsee".

Vita

  • Seit 09/2019 Mitglied in der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Brandenburger Landtag
  • 2005 – 2019 Sachbearbeiterin zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie im Landesamt für Umwelt Brandenburg
  • 1993 - 1998 Hochschulstudium Landschaftsplanung an der TU Berlin
  • 1990 - 2005 Mitarbeiterin im Biosphärenreservat Spreewald
  • 1988 - 1992 Fachschulstudium "Präparator für biowissenschaftliches Sammlungsgut" an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 1981 - 1990 Tierpräparatorin am Bezirksmuseum Cottbus
  • 1981 - 1984 Ausbildung zum Facharbeiter für Tierpräparation am Zoologischen Institut Halle
  • 1981 Abitur an der EOS Calau

Ehrenamtliches

Tesla

Das innovative Wirtschaftsprojekt in Brandenburg

Seit November 2019 ist Tesla in aller Munde. Andere Bundesländer schauen neidisch auf Brandenburg, auf die großen Chancen, die dieses Projekt mit der Wirtschaftsansiedlung zukunftsorientierter Technologie mit sich bringt. Und Tesla kam hierher, weil Brandenburg Vorreiter bei den erneuerbaren Energien ist und weil eine Schienenverbindung am seit 2008 ausgewiesenen Industriegebiet anliegt.

Aber so vielfältig unsere Gesellschaft ist, so vielfältig sind auch die Reaktionen auf diese Ansiedlung. Abgesehen vom Wald, der gerodet werden muss(te), dem Trinkwasserschutzgebiet, dass sich im Bereich der künftigen Autofabrik befindet, den Tierarten, die hier vorher gelebt haben, ist es vor allem die Geschwindigkeit, mit der Tesla dieses Vorhaben umsetzt. Schon 2021 sollen die ersten Autos vom Band rollen. 12 000 Menschen sollen in der ersten Ausbaustufe hier Arbeit finden.

Das löst Befürchtungen und Ängste der Anwohner und Naturschützer aus.  Nicht nur das Werksgelände, auch das Umfeld wird sich verändern. Dieser Prozess muss begleitet werden – durch sauber geführte Genehmigungsverfahren und eine geordnete Umfeldentwicklung in enger Zusammenarbeit des Landes mit den Kreisen und Kommunen und den Bürgern. 

Internationale Naturausstellung Lieberoser Heide (I.N.A.)

Nachhaltige Regionalentwicklung mit einem Wildnisgebiet im Kern

Die Lieberoser Heide ist als größter russischer Truppenübungsplatz in Ostdeutschland in die Geschichte eingegangen. Durch die eiszeitliche Prägung und spezielle Nutzung ist im Kerngebiet der Lieberoser Heide ein Landschaftsmosaik entstanden, das großräumige Wälder und Vorwälder ebenso aufweist wie ausgedehnte Sandheiden, faszinierende Moore und klare Seen. Hier leben zahlreiche seltene und in ihrem Bestand gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Aufgrund der Munitionsbelastung ist im Kernbereich der militärischen Nutzung ein ca. 3.000 Hektar großes Gebiet ausgewiesen worden, das sich in Obhut der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg zu einem Wildnisgebiet entwickeln soll.  

An den Übergängen der Lieberoser Heide zum Spreewald, zum Schwielochseegebiet, dem Schlaubetal und dem Neißetal  haben sich Lebensräume mit großer biologischer Vielfalt in einer dünn besiedelten  Kulturlandschaft entwickelt. Reizvolle Ortschaften mit interessanter Geschichte und gelebtem Brauchtum bilden einen weiteren Mosaikstein dieser Landschaft, die sowohl für die Natur als auch für die Regionalentwicklung ein hohes Entwicklungspotential aufweist. 

Dieses Gebiet ist die Kulisse für eine Internationale Naturausstellung, die hier von Akteuren in der Region vorbereitet wird. Das Land Brandenburg will hier ein Landesmodellprojekt zur integrierten Entwicklung des ländlichen Raumes etablieren. Ein wichtiger Baustein für die Regionalentwicklung ist das Schloss Lieberose, das nicht nur den Sitz der Ausstellung zur I.N.A. beherbergen, sondern zu einem regionalen Ankerpunkt entwickelt werden soll.

Schloss Lieberose

***Aktuelle Pressemitteilung***

Schloss Lieberose als kulturellen Ankerpunkt entwickeln

„Schloss Lieberose ist das Herzstück unserer Stadt und soll für die Öffentlichkeit weiter zugänglich bleiben“ sagt die ehrenamtliche Bürgermeisterin Petra Dreißig anlässlich der Veröffentlichung der „Erklärung des Arbeitskreises Schloss Lieberose“.

Der von der Brandenburgischen Schlösser-GmbH demnächst beabsichtigte Verkauf des Schlosses hat die Akteure des Arbeitskreises um den Förderverein Lieberose e.V., weitere Vereine der Region, die Kirchengemeinde, Stadtverordnete und Bürger auf den Plan gerufen. Sie werden von der Sorge getragen, dass die Veräußerung des Schlosses eine öffentliche Nutzung künftig unmöglich machen könnte. weiterlesen

 

 

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    „‚... zu achten und zu schützen …‘ Veränderung schafft Halt“ ist der Titel des neuen Grundsatzprogramms, das die Delegierten auf dem ersten rein digitalen Parteitag der Grünen beschlossen. Das Grundsatzprogramm ist das vierte in der Grünen Parteigeschichte. Es ist der Beginn für eine andere Politik und das Versprechen hin zu einer besseren Zukunft. Hier findest Du einen Überblick über die Inhalte.

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