Isabell Hiekel

Mitglied des Landtages Brandenburg

Segelfalter (Iphiclides podalirius)
Präsenztag im Lausitzbüro

Nationale Naturlandschaften

Biosphärenreservate, Naturparks und Nationalpark

Vor 30 Jahren wurde in der letzten Sitzung des Ministerrates das Nationalparkprogramm der DDR beschlossen. Der damalige Umweltminister Klaus Töpfer bezeichnete die unter Schutz gestellten Gebiete damals als Tafelsilber der deutschen Einheit. Auf dem Gebiet Brandenburgs wurden 1990 das Biosphärenreservat „Spreewald“, das Biosphärenreservat „Schorfheide-Chorin“ und der Naturpark „Märkische Schweiz“ als sogenannte Großschutzgebiete eingerichtet und mit Schutzgebietsverwaltungen ausgerüstet. Diese hatten die Aufgabe, die Gebiete als Modellregionen für den nachhaltigen Umgang mit der Natur zu entwickeln. Dieses Konzept wurde in den Jahren seit der Wende ausgebaut und heute zählt Brandenburg 15 Naturlandschaften welche ein Drittel der Landesfläche einnehmen.

Die drei Biosphärenreservate, elf Naturparks und der Nationalpark repräsentieren gemeinsam alle Lebensräume und Landschaften Brandenburgs und bilden nicht nur Modellregionen für eine nachhaltige Regionalentwicklung sondern auch Schwerpunkte des Naturtourismus unseres Landes.

Die beim Naturschutzfonds angesiedelte Naturwacht ist ein Partner der Nationalen Naturlandschaften in Sachen Gebietsbetreuung, Monitoring, Besucherlenkung und Umweltbildung.

Während meiner Sommertour 2020 habe ich alle 15 Gebiete besucht, bin mit den Schutzgebietsverwaltungen und ihren Partnern ins Gespräch gekommen und habe mit ihnen über Erfolge und Probleme gesprochen.

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    Wir legen den Entwurf für das neue Grundsatzprogramm unserer Partei vor, das im Herbst 2020 bei der Bundesdelegiertenkonferenz in Karlsruhe beschlossen werden soll. Es soll das aktuelle Grundsatzprogramm von 2002 ablösen und für eine neue Phase der Grünen stehen – aber auch für den Beginn einer neuen Politik. Wir stehen ein für eine widerstandsfähige Demokratie und eine krisenfeste Gesellschaft.
  • Corona-Krise: Kooperation statt Konkurrenz
    Um der Corona-Pandemie entgegenzutreten, braucht es eine nationale, europäische und globale Kraftanstrengung: Wir brauchen Kooperation statt Konkurrenz, Gemeinsinn statt Egoismus, Solidarität statt nationales Denken.
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    Die Corona-Krise zeigt die dringende Notwendigkeit, eine Pandemiewirtschaft aufzubauen, die im Krisenfall die Versorgung mit lebensnotwendigen medizinischen Geräten und Sicherheitsausrüstung sicherstellt. Im grünen Autor*innenpapier werden konkrete Vorschläge gemacht, wie dies umgesetzt werden kann.

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