Isabell Hiekel

Mitglied des Landtages Brandenburg

Präsenztag im Lausitzbüro
Segelfalter (Iphiclides podalirius)

Wald und Wild

Wald, Wild und Baumschutz

Unsere Bäume und Wälder leiden unter dem Klimawandel. Dürre und Hitze der vergangenen drei Jahre haben nicht nur den Alleen und einzelnen Bäumen zugesetzt. Im Süden Brandenburgs sind ganze Waldbestände abgestorben. Und wir haben gelernt: Auch die Kiefer – die Brandenburger Charakterbaumart - verträgt auf Dauer keine Temperaturen über 35°C!

Es geht jetzt darum, klimaresiliente Wälder zu entwickeln, die den Wandel überstehen. Bäume, die sich selbst ausgesamt haben, sind dafür am besten geeignet. Eine Eiche bildet im ersten Lebensjahr eine Wurzel von 1 m Länge aus! Sie hat damit große Vorteile gegenüber dem Pflanzmaterial aus den Baumschulen, deren Wurzeln für eine gute Ballenbildung mehrfach verschnitten werden.

Laub-Mischwälder weisen ein kühleres Klima auf als reine Nadelwälder. Sie verbrauchen weniger Wasser - da Laubbäume Winterruhe halten - und sind resistenter gegen Schädlingsbefall.

Also: lassen wir den Wald wachsen und sorgen wir dafür, dass die kleinen Laubbäume nicht übermäßig von Reh- und Rotwild verbissen werden! Das ist auch ohne teure Zäune durch eine zielorientierte Jagd möglich. Und der Wolf hilft dabei.

Besonderes Augenmerk verdienen unsere Alleen und Straßenbäume – als landschaftsprägende und kulturhistorische Elemente und als Lebensräume.

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    Wir legen den Entwurf für das neue Grundsatzprogramm unserer Partei vor, das im Herbst 2020 bei der Bundesdelegiertenkonferenz in Karlsruhe beschlossen werden soll. Es soll das aktuelle Grundsatzprogramm von 2002 ablösen und für eine neue Phase der Grünen stehen – aber auch für den Beginn einer neuen Politik. Wir stehen ein für eine widerstandsfähige Demokratie und eine krisenfeste Gesellschaft.
  • Corona-Krise: Kooperation statt Konkurrenz
    Um der Corona-Pandemie entgegenzutreten, braucht es eine nationale, europäische und globale Kraftanstrengung: Wir brauchen Kooperation statt Konkurrenz, Gemeinsinn statt Egoismus, Solidarität statt nationales Denken.
  • Alle Kräfte bündeln – mit einer Pandemiewirtschaft Leben retten
    Die Corona-Krise zeigt die dringende Notwendigkeit, eine Pandemiewirtschaft aufzubauen, die im Krisenfall die Versorgung mit lebensnotwendigen medizinischen Geräten und Sicherheitsausrüstung sicherstellt. Im grünen Autor*innenpapier werden konkrete Vorschläge gemacht, wie dies umgesetzt werden kann.

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